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Vaterjuden und teiljüdisch in Deutschland

Was verbindet Kinder jüdischer Väter und nicht jüdischer, deutscher Mütter mit dem Judentum und dem Jüdischsein? Die religiöse Aussage des Judentums ist diesbezüglich eindeutig: Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat oder konvertiert ist. Gerade in Deutschland aber sind Menschen patrilinear jüdischer Abstammung zumindest Teil der jüdischen Schicksalsgemeinschaft.

In meiner Dissertation forschte ich über den Bezug von Menschen patrilinear jüdischer Herkunft aller Generationen seit der Shoa zu einer jüdischen Identität. Im März 2017 erschienen: Nicht ganz Koscher - Vaterjuden in Deutschland.
Seitdem arbeite ich über jüdische Identität in Deutschland nach dem NS. Beispielsweise über jüdische Namensgebung unter nichtjüdischen Deutschen und zu der Frage, wozu nichtjüdische Deutsche Gedenkorte erschaffen.

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Kommende Veranstaltungen:

  • 13. September 2017, Podiumsdiskussion, Pop Up Monument des Jüdischen Museums Frankfurt am Main
  • 26. Oktober 2017, Podium, IKG München und Oberbayern
  • 13. November 2017, Buchlesung, DIG Koblenz
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